Da ist sie wieder

Endlich hab ich sie wieder! Wenn man sie ständig um sich herum hat, will man sie loswerden, dann fängt sie an schwer und unangenehm zu werden. Aber nach 2,5 Jahren Abstinenz sehnte ich sie unendlich herbei und endlich, endlich ist sie wieder da. Bisher nur in Funken und Sekündchen, aber spürbar und es ist soo klasse. Langeweile. Nicht genau zu wissen, was jetzt zu tun ist. Nichts ist notwendig, nichts unbedingt sofort zu erledigen, weil sonst keine Zeit dafür bleibt. Und schwupps fangen die Gedanken an, sich freier zu entfalten, können sich lösen von Alltagsaufgaben wie Arbeit, Haushalt, Kind, Familienleben organisieren. Können in diese oder jene Richtung fliegen, es kommt nicht ganz so darauf an sich IMMER zu konzentrieren um ja nichts zu vergessen. Und hier kommt gleich eine Idee um die Ecke, über was ich schreiben könnte. Und hier entdecke ich eine kreative Aufgabe, die Spaß machen könnte und heute oder morgen oder auch nicht getan werden könnte. Ach und da ist ja noch die nette Bitte, eine Frage via Blogpost o.ä. zu beantworten, wenn das nicht in diesen Tagen realisiert werden kann!

Nahrung dieser Tage

Nahrung dieser Tage

Der Anlass ist nichts Schönes, aber im Angesicht all der guten Sachen, die damit einher kommen, bin ich gerade glücklich, dass mir diese beiden Weisheitszähne gezogen werden mussten. Da lässt sich der Schmerz, das nicht-essen-können trotz Riesenhunger, das hamsterartige Aussehen ohne Probleme ertragen. Was ist schon Schmerz gegen himmlische Ruhe!! Und Allein-Sein! Und ausruhen können! Eine Woche hat mich der wunderbare Doktor krank geschrieben, nächsten Mittwoch werden also die Fäden gezogen und bis dahin werde ich eine ausgeglichene, fröhliche und zu Späßen aufgelegte Mutter sein, dass es das Kind kaum aushalten wird, und der Mann erst, hehe.

Ausruhen war in besonderem Maße bitter nötig, nachdem nach Weihnachten erst das Kind, dann zu Silvester der Mann von einem heimtückischen Magen-Darm-Virus befallen wurden. Durch meine geliebten Abwehrkräfte wurde ich wohl verschont, aber das gesundpflegen selbst kostet unheimlich viel Kraft, nachdem ich das geschafft habe, könnte ich ja auch gleich noch die Welt retten. Aber das verschiebe ich auf die Zeit nach der Krankschreibung, die will ich erstmal noch genießen.

In diesem Sinne: Viva la vida!

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