das Herzens-Kind

IMG_20130531_113408Geboren am 31.8.2012 und erfüllt seitdem unser Leben.

Weiß, was es will und ist meistens guter Laune, wenn es nicht gerade hungrig ist.

Liebt laut, liebt Bewegung und frische Luft.

Gewinnt jedes Herz mit herzallerliebster Mimik und Komik (ich sach nur: „alle Vööögel“).

P.S. Ich benutze bewusst keine femininen und maskulinen Personalpronomen, da ich das Geschlecht eines Babys/Kindes nicht für so wichtig halte, wie es mir oft begegnet. D.h. ich habe etwas dagegen, Babys von Anfang an in diese Kategorien zu stecken, die so sehr einengend charakterisiert sind. „Mädchen tun dies nicht, Jungs brauchen das und sind so, während Mädchen anders sind.“ In allererster Linie ist es ein Mensch und kann alles tun und sich so entwickeln, wie es das will.

P.P.S. Das „es“ dient auch dazu, die Privatsphäre des KIndes zu schützen, da ich nicht weiß, was es später von diesem Blog und der Art der Darstellung hält. Ich bleibe also lieber relativ anonym.

2 Gedanken zu “das Herzens-Kind

  1. Halle Anne,
    ich würde ich so gerne wieder stänkern 🙂 Aber will jetzt erst mal einen Ausdruck des Gefallens über deinen neuen Web-Auftritt mitteilen: Er gefällt mir!

    Alles Liebe und Gute,
    samuel

    P.S. es ist in der Tat eigenartig, dass die 3. Pers. im Deutschen maskulin dekliniert wird. Das ist nicht konsequent. Da machen es die Engländer besser. Doch gibt es personale Neutralität überhaupt und damit verbunden die Frage nach geschlechtlicher Neutralität? Ich werde mir dazu mal Gedanken machen ^^

    • Vielen Dank für das Kompliment!
      zum P.S.: wieso findest du es eigenartig, wie ein Personalpronomen dekliniert wird? (bzw. worauf bezieht sich die Anmerkung, da ich meine, dies nicht angedeutet zu haben. Mir selbst ist es herzlich egal, welche Form dieses Nomen annimmt, Hauptsache es wahrt ein Stück der Identität (neben dem Namen, dem Aussehen etc). Die Verwendung von „das Baby“ soll übrigens keineswegs sogenanntes generisches Maskulinum sein, deswegen.) Im Übrigen sind Sprachen an sich in den meisten Fällen^^ alles andere als konsequent.
      Meine Gedankenanstöße zu geschlechtlicher Unterscheidung: wieviel Situationen fallen dir ein, in denen es zwingend notwendig ist zu wissen, welches Geschlecht die Person hat? Braucht man wirklich das und das? Und wozu?

      Liebe Grüße zurück,

      ich

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s