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#12von12

Achtung! Es folgt ein Befindlichkeitsblogeintrag! Lesen auf eigene Gefahr.

Es liegen stressige Wochen hinter mir, was sehr viel mit emotional kräftezehrender Arbeit zu tun hat, aber eigentlich auch nicht, denn die Arbeit macht mir Spaß und ich bin sehr dankbar, dass ich sie habe. Natürlich bleibt es anstrengend. Was mich dann aber an den Rand der Erschöpfung treibt, ist anderes, nämlich zum Einen die Tatsache, dass ich irgendwie nie, nie, nie einfach nur allein sein darf/kann, obwohl ich das doch so für meinen inneren Frieden und mein Wohlbefinden benötige (Gedanken ordnen, nicht angespannt sein, auftanken…). Zum Anderen die Tatsache, in der letzten Zeit viel fordernde Menschen im Umfeld zu haben, z.B. in diesem vermeintlichen Urlaub, der mit 90 Teilnehmer viel mehr emotionaler Kraftfresser war und ein kleiner Disput mit meiner besten Freundin, der ich schlecht verständlich machen kann, warum ich wirklich einen Nachmittag mal für mich brauche. Gut, dass ich mittlerweile die Signale meines Körpers gut verstehe und weiß, wann die Grenze erreicht ist, vor allem, da ich ja Kraft für die Verantwortung für das Kind übrig haben muss!

Gestern war dann der 12. Juni. Warum dieser Tag eine ganze Menge dazu beigetragen hat, mich vom Ausbrennen zu bewahren, zeige ich in folgenden Bilder, nämlich als 12 von 12 – rechts, im Twitter-Widget nachzuschauen.

Wie wunderbar, zu Sonnenschein zu erwachen, entspannt bis mittags zu arbeiten, Besuch im Gartenmarkt, den Omanachmittag (Kind bei Oma) auszunutzen, um im Garten zu handwerken und zu entspannen und abends ohne Streß (freitags!) den Tag ausklingen zu lassen. Das Leben ist nun mal zu kurz, um nicht das Schöne so gut es geht zu genießen!